Preisträger 2011

Weingut Janson Bernhard

Gruppenbild, Klick führt zu Großversion im neuen Fenster
Mit dem ersten Preis ausgezeichnet: Weingut Janson Bernhard

Das Weingut Janson Bernhard hat sich für den Bereich Gesamtbetriebliche Konzeption beworben und wird mit dem 1. Preis des Förderpreises Ökologischer Landbau 2011 ausgezeichnet.

Die Empfehlung der Jury wird vorrangig mit dem Pioniergeist und erfolgreichen Engagement der Betriebsinhaberin für eine intensive Verknüpfung der verschiedenen Aspekte von Ökologie, Wein und Kultur als aktiv gelebte Form des Begriffes Agrarkultur begründet. Das Konzept ist sehr gut auf andere Betriebe übertragbar, wenn diese das Potential erkennen, was in dem erweiterten Begriff ökologische Agrarkultur steckt.

Biolandhof Ellenberg

Gruppenbild, Klick führt zu Großversion im neuen Fenster
Mit dem ersten Preis ausgezeichnet: Biolandhof Ellenberg

Der Biolandhof Ellenberg wird mit dem 1. Preis ausgezeichnet für das hervorragende Engagement des Betriebsleiters um die regional angepasste Biokartoffel-Züchtung nach ökologischen Kriterien und in bäuerlicher Hand und für die Verdienste des Erhalts der Biodiversität speziell im Kartoffelbereich. Hervorzuheben ist auch das überragende Engagement des Betriebsleiters in enger Zusammenarbeit mit anderen Ökokartoffelanbauern für die Erhaltung der beliebten Kartoffelsorte LINDA für die Landwirtschaft und Verbraucherinnen und Verbraucher.

Kräutergut Dworschak-Fleischmann

Gruppenbild, Klick führt zu Großversion im neuen Fenster
Mit dem zweiten Preis ausgezeichnet: Kräutergut Dworschak-Fleischmann

Das Kräutergut Dworschak-Fleischmann hat sich im Bereich Gesamtbetriebliche Konzeption beworben und wird mit dem zweiten Platz des Förderpreises Ökologischer Landbau 2011 ausgezeichnet. Die Begründung der Jury basiert auf der besonders  innovativen Geschäftsidee, welche aus der Not geboren und zur Tugend gemacht wurde.

Das runde Betriebskonzept wurde aufgebaut als Existenzerhaltung der Familiengärtnerei in vierten Generation durch Gesamtumstellung auf die ökologische Gartenbauwirtschaft im Jahr 1994, da die konventionelle Bewirtschaftung sich nicht mehr wirtschaftlich tragen konnte. Es wird inhaltlich ausgefüllt durch die hoch professionelle Produktion vielfältigster Topfkräuter sowohl für den Naturkosthandel als auch den konventionellen Lebensmitteleinzelhandel bundesweit als innovative Nutzung einer Nische und Marktlücke im Biomarkt und wird abgerundet durch vielfältige soziale Aspekte im internen Betriebsmanagement.