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BÖLN

Der Förderpreis Ökologischer Landbau wird organisiert im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft.

Preisträger 2009

Pfarrgut Taubenheim

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Preisträger des Förderpreises 2009: Pfarrgut Taubenheim

Das Familienunternehmen Pfarrgut Taubenheim/Sachsen, einer der ersten Ökobetriebe in Sachsen, wird für seinen Mut, Fleiß, Idealismus und Ideenreichtum ausgezeichnet, wodurch es gelang, schrittweise einen erfolgreichen, generationsübergreifenden Familienbetrieb aufzubauen, der die Umsetzung des Kreislaufgedankens konsequent verfolgt. Landwirtschaftliche Produktion, Verarbeitung und Vermarktung sind bestens aufeinander abgestimmt und führen zu Qualitätsprodukten, die in der Region bekannt und begehrt sind. Das Preisgeld beträgt 7.500 Euro.

Buschberghof in Fuhlenhagen

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Mitarbeiter des Buchberghofes bei der Preisverleihung

Der Buschberghof aus Fuhlenhagen/Schleswig-Holstein wird für sein Betriebskonzept ausgezeichnet, das die Produktion und die Direktversorgung der Verbraucher als Mitglieder einer Wirtschaftsgemeinschaft eng miteinander verknüpft. Dies bedingt die Beteiligung der Verbraucherinnen und Verbraucher an allen wichtigen Betriebsentscheidungen, aber auch an der betriebswirtschaftlichen Verantwortung. Daneben verfolgt der Hof im Rahmen der Therapeutischen Gemeinschaft der Landbauforschungsgesellschaft Fuhlenhagen die Integration von Menschen mit Behinderungen. Das Preisgeld beträgt 7.500 Euro.

Erzeugergemeinschaft Dreschflegel

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Mitarbeiter der Erzeugergemeinschaft Dreschflegel bei der Preisverleihung

Die Erzeugergemeinschaft Dreschflegel GbRmbH aus Witzenhausen/Hessen wurde ausgezeichnet, weil sie sich in dem Saatgutangebot und –vertrieb vom "Pilotbetrieb" zu einem der wichtigsten Anbieter entwickelt hat. Durch den Zusammenschluss von Betrieben verschiedener Anbauverbände bietet der Betrieb einem stetig wachsenden Abnehmerkreis, sowohl Erwerbsanbauern als auch Hausgärtnern, ein umfangreiches, nach fachlichen sowie ökonomischen Kriterien ausgewähltes Sortiment an Nutzpflanzenarten und Nutzpflanzensorten. Damit macht sich der Betrieb gleichzeitig auch um die Erhaltung zahlreicher seltener und gefährdeter Arten und Sorten verdient. Das Preisgeld beträgt 7.500 Euro.