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Förderpreis Ökologischer Landbau 2011

Faltblatt mit Informationen rund um die Bewerbung auf den Förderpreis Ökologischer Landbau 2011.

Download des Faltblattes

10 Jahre Förderpreis Ökologischer Landbau

In einer 72-seitigen Broschüre finden Sie interessante Informationen rund um den Förderpreis und die bisherigen Preisträger.

Download der Broschüre

Bundesprogramm Ökologischer Landbau

Der Förderpreis Ökologischer Landbau wird organisiert im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau.

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Preisträger 2007

1. Preis: Martinshof

Gruppenbild
Eheleute Philipczyk und Kempf, Staatssekretär Dr. Müller, Herr Dosch

St. Wendel-Osterbrücken (Saarland), 26. Januar 2007, Der Martinshof hat sich auf auf die Herstellung und Vermarktung von Ziegenmilchprodukten spezialisiert und diese Produkte in der Verarbeitung und Präsentation so weiter entwickelt hat, dass sie sowohl im Lebensmitteleinzelhandel als auch in der Direktvermarktung erfolgreich vermarktet werden. Der Martinshof hat damit die Nischenprodukte aus ökologischer Ziegenmilch zu geläufigen Produkten entwickelt.

2. Preis: Kurgestüt Hoher Odenwald

Frau Zollmann, Staatssekretär Dr. Müller, Jurymitglied J. Bauck, Herr Zollmann

Waldbrunn (Baden-Württemberg), 26.Januar 2007, Das Kurgestüt Hoher Odenwald leistet Pionierarbeit für die Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Bio-Stutenmilch. Das 1959 gegründete Kurgestüt ist der erste und größte Stutenmilchbetrieb in Deutschland. Mit 150 Milchstuten und 440 Hektar biologisch-dynamischer landwirtschaftlicher Fläche verbindet das Kurgestüt artgerechte Tierhaltung mit der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Bio-Stutenmilch und daraus hergestellten Produkten.

3. Preis: Gut Wulfsdorf

Gruppenbild
Familie Lutz mit Staatssekretär Dr. Müller und Jurymitglied J. Bauck

Ahrensburg (Schleswig-Holstein), 26.Januar 2007, Die Jury schlägt das Gut Wulfsdorf als dritten Preisträger vor, weil das Hofgut zeigt, wie die Umstellung größerer Höfe auf ökologischen Landbau wirtschaftlich erfolgreich sein kann. Dabei setzt das Gut Wulfsdorf nicht nur auf die Belieferung des Großhandels oder großer Verarbeiter, sondern auf möglichst kurze und direkte Vermarktungswege. Am Beispiel der Entwicklung des Gutes Wulfsdorf lässt sich verfolgen, dass Wirtschaftlichkeit und ideelle Ziele nicht im Widerspruch stehen.